Ballon „Gewitterwolke“

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Foto: Cumulonimbus_NOAA_gov aus wikipedia

Ein neues Projekt soll in diesem Sommer begonnen werden. Es wird als Projekt vom Initiator DL9FCG (Winfried) geführt und wer aktiv mitarbeiten möchte, ist herzlich dazu eingeladen. Es ist derzeit kein Projekt von F07.

Die Aufgabenstellung:

Ein kleiner Ballon soll die Windbewegungen in einer Gewitterwolke und dabei die Entstehung jener Ladungen erfassen, die letztlich zum Blitz führen. Diese Dateien werden zur Erde per Funk übertragen. Gleichzeitig soll auch das Kommando zum Sinken an den Ballon übertragen werden. Von Interesse ist auch, wie diese Ladungen unseren Funkbetrieb stören und wie trotz Störungen eine sichere Verbindung mit wenig Leistung hergestellt werden kann

Hier einige Links zur Entstehung von Gewitterblitzen, Wikipedia-Blitze, und bei Blitzmonitoring.

Eine Station für Blitzmonitoring steht bei DL9FCG (Winfried) in Biebertal.

Links zu Fernsehsendungen gibt es hier: „Ballon Gewitterwolke“


Oberste Wichtigkeit bei der Entwicklung des Experimentes haben das Gewicht und der Strombedarf der Nutzlast. Es werden eine ganze Reihe von kleinen Ballonstarts notwendig sein, jeweils nur mit einem Experiment. Die Ballonstarts sollen jeweils alle Voraussetzung erfüllen, dass eine Genehmigung der DFS einfach zu erhalten ist.

Angestrebt wird ein Gewicht von unter 300 Gramm.

Details zum aktuellen Status der Entwicklung sind nachzulesen unter:  Ballonprojekt-„Gewitterwolke“ .

 

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